Herzlich Wilkommen bei K.A.W. Fahrwerkstechnik,
Wir bieten Ihnen alles rund ums Thema Fahrwerke und Federn.
In der Saison 2001 sind wir mit einem eigenen Fahrzeug in der
Beru Top 10 im Ford-Puma-Cup vertreten. Besuchen Sie uns
doch einmal an der Rennstrecke.
Viel Spaß wünscht Ihnen Ihr K.A.W. Team.
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Int. ADAC-Preis Hockenheim

6. Lauf zum FordPuma Cup 2001, 25 Minuten plus eine Runde (2,64 km)

Ralph Martin hält Titelkampf offen

Der FordPuma Cup steuert auf einen spannenden Saison-Endspurt zu. Mit seinem Sieg beim sechsten Lauf des Ford-Markenpokals auf dem regennassen Hockenheimring - dem zweiten in Serie - hält Ralph Martin (Mindelheim) den Titelkampf absolut offen. Nur vier Punkte trennen Martin (80 Zähler), der erneut auch die zwei Zusatzpunkte für die Pole Position verbuchen konnte, von Tabellenführer Harald Hennes (Aachen), der sich als Fünfter mit nunmehr 84 Zählern an der Spitze des Klassements halten konnte. Dritter in der Gesamtwertung ist Alexander Schula (Hattersheim). Der Gewinner des FordEscort Pokals 1996 hat auch nur 18 Punkte Rückstand auf Hennes.

Schula ging nach einem beinharten, aber fairen Duell mit Martin über die gesamte Distanz auf dem kleinen Kurs des badischen Motodroms sogar als erster über die Ziellinie, vor Martin und Junior Markus Eichele (Untergröningen). Die Rennleitung belegte allerdings Schula und Eichele sowie sechs andere Piloten wegen Überholens bei Gelb mit Zeitstrafen von jeweils 30 Sekunden. Damit fielen Schula und Eichele auf die Plätze sechs und sieben zurück, und Martin stand mit den neuen Plazierten, Jörg Schramm (Neuss) und Dirk Werner (Kissenbrück), auf dem Siegerpodest

Stimmen zum Rennen:

Jürgen Klauke, Leiter Racing der Ford-Werke AG: "Angesichts der schwierigen Witterungsbedingungen bin ich mit dem Verlauf des Rennens sehr zufrieden. Das FordPuma-Cup-Feld hat sich, den Verhältnissen auf der Piste angepaßt, durchweg diszipliniert verhalten."

Ralph Martin (Mindelheim), Sieger: "Ein hartes, aber faires Rennen. Ich hatte mir nach dem gelungenen Start einen kleinen Vorsprung herausarbeiten können, aber Alex Schula ließ sich nicht abschütteln, sondern schloß sogar wieder zu mir auf. Ich habe mich gegen seine Attacken so gut gewehrt wie ich konnte, wollte aber nicht das letzte Risiko eingehen, um das Rennen partout zu gewinnen. Ich wäre so oder so auf Tuchfühlung zu Harald Hennes gelangt. Daß es dann doch ein Sieg wurde, ist natürlich noch besser."

Jörg Schramm (Neuss), Zweiter: "Ich hatte mich schon mit einem vierten Platz abgefunden und bin nur noch auf Sicherheit gefahren, nachdem ich beim Versuch, zum Spitzentrio aufzuschließen, arg ins Rutschen gekommen bin. Daß dann aufgrund der Zeitstrafen für Alex Schula und Markus Eichele doch noch ein zweiter Platz herausgekommen ist, nehme ich als Trostpflaster für die vielen Probleme wegen technischer Kleinigkeiten in der bisherigen Saison."

Dirk Werner (Kissenbrück), Dritter: "Das war ein sehr wechselhaftes Rennen. Anfangs hatte ich Probleme mit den Reifen, aber zum Schluß lag das Auto wirklich sehr gut. Leider habe ich mich durch eigene Fehler immer wieder zurückgeworfen - ich habe wirklich die volle Streckenbreite ausgenutzt. Ich bin mir sicher, daß ich aus eigener Kraft aufs Podest hätte fahren können, wenn meine Ausritte nicht gewesen wären. Ich freue mich nicht unbedingt, mich aufgrund der Zeitstrafen verbessert zu haben, aber so sind nun mal die Regeln."

Der siebte Saisonlauf findet vom 29. bis 30. September 2001 auf der Sprintstrecke des Nürburgrings statt.

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